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Hubert Falzberger Welserstrasse 8, 4632 Pichl bei Wels Info-Telefon: +43 (0) 650 / 6900482 |
Die Verbrennung der Miscanthus Ballen erfolgt in einer dänischen Heizanlage. Die gesamte Kesselanlage samt Zubringerförderband (Eigenkonstruktion) und der Rauchgasfilteranlage wurde in ein bestehendes landwirtschaftliches Gebäude integriert.
| Anlagentyp | Anzah | Inst. Leistung | Länder (Anzahl der Anlagen) |
| (Heiz-) Kraftwerke | 11 | 144 MWelectr. | Dänemark (9), Großbritannien (1), Spanien (1) |
| Fernwärmeanlagen | Circa 78 | 180 MWtherm. | Dänemark (58), Österreich (11), Schweden (4), Deutschland (2), Großbritannien (2), Finnland (1) |
| Nahwärme-/Einzelanlagen | Circa 13.000 | Dänemark (ca. 10.000), Großbritannien (2.000 - 3.000), Schwedenn (einige 100) |
Quelle: Institut für Energetik und Umwelt GmbH, Leipzig


Mit einem Kran werden die Miscanthusballen auf das Vorratsband aufgelegt.
Meldet die Anlage Brennstoffbedarf, beginnt die Ballenschneidmaschine am Ende des Vorratsbandes zu laufen. Das geschnittene Miscanthus Stroh wird anschließend durch Schnecken sowie einer Zellenradschleuse in den Verbrennungsraum des Kessels befördert.
Die Verbrennung des Miscanthus erfolgt in einem speziellen Kessel, der für
trockene Brennstoffe mit niedrigem Ascheschmelzpunkt ausgelegt ist.
Um immer einen optimalen Verbrennungszustand im Kessel zu gewährleisten
wird der gesamte Verbrennungsprozess von der Kesselsteuerung überwacht.

Die heißen Verbrennungsgase werden durch den Wärmtauscherteil des Kessels geführt und geben die Energie an das Heizwasser ab. Schließlich verlassen die Abgase den Kessel.
Anschießend werden sie durch einen hocheffektiven Gewebefilter geführt um Flugaschenpartikel abzuscheiden.